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Zur Forderung der Linksfraktion, den Landtag bei der Fortschreibung des Landesraumentwicklungsprogramms (LEP) direkt zu beteiligen, erklärt der Sprecher für Landesentwicklung der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Albrecht:

„Der Entwurf des Landesraumentwicklungsprogramms ist von vielen Expertinnen und Experten begleitet worden, so auch vom Landesplanungsbeirat. Dem Landesplanungsbeirat gehören u.a. vier aus der Mitte des Landtags gewählte Personen an. Entsprechend haben sich die Landtagsfraktionen eingebracht und können dies auch weiterhin tun.
800px-Chalet am Meer
Der Landtag beschäftigte sich heute zum wiederholten Mal mit der Problematik von Ferienhäusern und -wohnungen in Wohngebieten und unbeplanten Ortslagen. Hierzu erklärt der baupolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Albrecht:
AltbaufassadeZur Initiative von Justiz- und Verbraucherschutzminister Heiko Maas für die Einführung einer Mietpreisbremse erklärt der baupolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Albrecht:

„Die geplante Mietpreisbremse ist ein wirksames Mittel gegen die Mietexplosion, die in Ballungsräumen und Universitätsstädten zu verzeichnen ist.Mietsteigerungen von über 30 Prozent nach einem Mieterwechsel sind leider keine Seltenheit in Rostock oder Greifswald.
1024px-Ferienhaus SeitzDie vier demokratischen Fraktionen von SPD, CDU, Die Linke und Bündnis 90/ Die Grünen haben sich heute am Rande der Landtagssitzung auf ein gemeinsames Vorgehen zum weiteren Umgang mit der Situation der Ferienwohnungen in Mecklenburg-Vorpommern verständigt und eine Beschlussempfehlung erarbeitet.In der ersten Sitzung nach der Sommerpause soll zunächst der Wirtschaftsausschuss und im Anschluss daran der Landtag diese Vereinbarung beschließen.
320px-Altefaehrhouses Zum Beschluss des Landtages, sich nochmals in einer umfangreichen Anhörung im Wirtschaftsausschuss mit der Problematik von Ferienwohnungen in Wohngebieten und unbeplanten Ortslagen zu beschäftigen, erklärt der baupolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Albrecht:

„Wir begrüßen die einvernehmliche nochmalige Überweisung des Themas in den Wirtschaftsausschuss.