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Das ist eine zentrale Forderung der SPD-Landtagsfraktion.

Gemeinsam mit dem Infrastrukturminister des Landes Christian Pegel lädt der SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Albrecht zur Diskussion über das Thema ein. An der Veranstaltung im Rahmen der Reihe „SPD-Fraktion vor Ort“ am 01. November ab 17:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Evershagen nehmen auch der SPD-Landtagsabgeordnete Ralf Mucha und Kai-Uwe Glause vom Deutschen Mieterbund teil.
Anlässlich der Debatte über die soziale Wohnraumpolitik des Landes erklärt der wohnungsbaupolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Rainer Albrecht:

 „Wir Sozialdemokraten haben eine Stadtentwicklung zum Ziel, in der die Herkunft aus bestimmten Vierteln wie zum Beispiel dem Mueßer Holz in Schwerin kein Nachteil ist, sei es bei der Berufsbewerbung oder aber beim Antrag eines Kredites. Viertel mit schlechtem Ruf führen oftmals in eine Abwärtsspirale aus geringen Mieteinnahmen, weniger Investitionen bei gleichzeitig höherem Instandhaltungsbedarf, die zu einer Entwertung ganzer Viertel führen können.
Das Politik manchmal auch schnell helfen kann zeigt sich am Spielplatz der Grundschule am Mühlenteich. Dort konnte ich durch ein paar Nachfragen und Anrufe dafür sorgen, dass der Spielplatz schneller als geplant repariert werden konnte. Die besondere Überraschung für mich kam eine Woche später als ich in meinem Wahlkreisbüro den folgenden Brief der Schüler bekommen habe. Vielen lieben Dank und es freut mich, dass ich helfen konnte. - Rainer Albrecht

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Zu den Plänen des Bundesfinanzministeriums, über Steueranreize für private Investoren mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, erklärt der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Rainer Albrecht:

„Die Hoffnung des Bundesfinanzministeriums, dass Steuererleichterungen freiwillig 1:1 an die Mieter weitergegeben werden, teile ich nicht.
Steuererleichterungen machen noch keine bezahlbare Miete. Wir müssen uns in Deutschland primär die Frage stellen, ob die Entscheidung zu mehr Markt im Wohnungssektor richtig war.
Zur Einführung der Mietpreisbremse in Rostock und Greifswald ab Oktober erklärt der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Rainer Albrecht:

„Die Mietpreisbremse ist für die beiden Universitäts- und Hansestädte ein erster wichtiger Schritt, um wieder in Richtung eines mieterfreundlichen Wohnungsmarktes umzusteuern. Die Mietpreisbremse, die ab Oktober gelten wird, kann aber nur der erste Aufschlag sein. Wir benötigen wieder stärkere Investitionen in bezahlbaren und geförderten Wohnbau. Beide Städte haben mit ihren kommunalen Wohnungsgesellschaften hier durchaus Spielräume, bereits selbst tätig zu werden. Das ist im Übrigen auch ein Grund dafür, dass man Kommunen vom Verkauf kommunalen Wohnraums nur abraten kann. Ein funktionierender und bezahlbarer Wohnungsmarkt, der soziale Ausgrenzung verhindert, benötigt starke kommunale und genossenschaftliche Mitspieler.“

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